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Salve Imperator, op. 224

The Children of the Regiment
#Konzertmärsche   #Konzert   #Märsche   #Blasorchester  
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Salve Imperator, op. 224

The Children of the Regiment
#Konzertmärsche   #Konzert   #Märsche   #Blasorchester  

Bestellnummer:

22630

Komponist:

Arrangeur:

Siegfried rundel

Schwierigkeitsgrad:

3-4

Dauer:

3:06

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Preis

75,00 € *


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Beschreibung


Info Als der berühmte Komponist Julius Fucík im Jahre 1897 Kapellmeister im Infanterie-Regiment (IR) Nr. 86 in Sarajveo wurde, lagen wesentliche Lebensabschnitte bereits hinter ihm: die schulische Ausbildung und das Studium am Prager Konservatorium, sowie die Militärdienstzeit beim IR 49 (1891-94) unter Kapellmeister Joseph Franz Wagner. In Sarajevo fühlte sich Julius Fucík sehr wohl. Erste Kompositionen entstanden, die ihn als einen der ersten Regimentskapellmeister in Österreich-Ungarn auswiesen, darunter auch sein Monumentalwerk „Österreichs Ruhm und Ehre“. Und er führte mit großem Erfolg auch Konzerte für Sinfonieorchester ein. Als das Regiment im Jahre 1900 in die ungarische Hauptstadt Budapest verlegt wurde, eröffneten sich dem ambitionierten Kapellmeister und Komponisten weitere Möglichkeiten. In Budapest entstanden einige seiner schönsten Kompositionen, so auch der Weltmarsch „Die Regimentskinder“ op. 169 aus dem Jahre 1905, mit der markanten gepfiffenen Melodie im Trio.

Bestellnummer:

22630

Komponist:

Julius Fucik

Arrangeur:

Siegfried rundel

Verlag:

Rundel Musikverlag

Grad:

3-4

Dauer:

3:06

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Preis

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Beschreibung


Info Als der berühmte Komponist Julius Fucík im Jahre 1897 Kapellmeister im Infanterie-Regiment (IR) Nr. 86 in Sarajveo wurde, lagen wesentliche Lebensabschnitte bereits hinter ihm: die schulische Ausbildung und das Studium am Prager Konservatorium, sowie die Militärdienstzeit beim IR 49 (1891-94) unter Kapellmeister Joseph Franz Wagner. In Sarajevo fühlte sich Julius Fucík sehr wohl. Erste Kompositionen entstanden, die ihn als einen der ersten Regimentskapellmeister in Österreich-Ungarn auswiesen, darunter auch sein Monumentalwerk „Österreichs Ruhm und Ehre“. Und er führte mit großem Erfolg auch Konzerte für Sinfonieorchester ein. Als das Regiment im Jahre 1900 in die ungarische Hauptstadt Budapest verlegt wurde, eröffneten sich dem ambitionierten Kapellmeister und Komponisten weitere Möglichkeiten. In Budapest entstanden einige seiner schönsten Kompositionen, so auch der Weltmarsch „Die Regimentskinder“ op. 169 aus dem Jahre 1905, mit der markanten gepfiffenen Melodie im Trio.



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